Behandlung nach einer Hüftoperation

Gelenkersatz - Der Ablauf von der OP bis zur Reha

Honig bei Erkrankungen der Gelenke

Bei der Hüftoperation zur Implantation einer Hüftendoprothese handelt es sich um einen häufig durchgeführten Eingriff. So werden allein in Deutschland jedes Jahr rund Die Implantation einer Hüftendoprothese dauert in der Regel zwischen ein und zwei Stunden und kann sowohl unter Vollnarkose als auch mit einer sogenannten Spinalkanalanästhesie durchgeführt werden.

Selbstverständlich gibt es neben der Implantation einer künstlichen Hüfte auch weitere Hüftoperationen, welche Sie weiter unten beschrieben finden. Vor der Hüftoperation sind einige vorbereitende Untersuchungen — insbesondere bildgebende Untersuchungen wie die Röntgenuntersuchung — sowie ein Aufklärungs- und Beratungsgespräch notwendig.

Auf diese Weise soll festgestellt werden, ob der Patient tatsächlich ein künstliches Hüftgelenk benötigt, und wenn ja, welcher Hüftprothesen-Typ verwendet werden sollte und welche Art der Verankerung am besten geeignet ist.

Mögliche Komplikationen während der Hüftoperation können so gering gehalten bzw. Um diese zu verbessern, sollte der Patient zum einen im Vorfeld der Operation seinen Allgemeinzustand verbessern, etwa durch den Verzicht auf Nikotin und die Reduktion seines Gewichts. Zum anderen sollte er sich vorab gezielt auf ein Leben mit einem künstlichen Hüftgelenk vorbereiten. Letzteres geschieht insbesondere durch gezielte krankengymnastische Übungendie den Muskelaufbau im betroffenen Hüftgelenk unterstützen.

Mit der Behandlung nach einer Hüftoperation Operationsmethode, bei der das Hüftgelenk vollständig chirurgisch geöffnet wird, und der minimal-invasiven Operationstechnik, bei der die Hüftprothese gewebeschonend durch eine natürliche Muskellücke implantiert wird, stehen zwei verschiedene Verfahren zur Implantation einer Hüftendoprothese zur Auswahl.

Die Hüftoperation kann sowohl unter Vollnarkose als auch mit einer Spinalanästhesie durchgeführt werden. Unabhängig von der Verankerung der Hüftendoprothese wird zunächst das Hüftgelenk chirurgisch geöffnet und krankes Knochenmaterial, die verschlissenen Gelenkoberflächen, entfernt.

Der ver bleibende Knochen wird für das Implantat vorbereitet. Die Knorpelflächen der Beckenpfanne werden zur Vorbereitung des Implantatbettes mit speziellen Fräsen bearbeitet. Der Hüftschaft wird geöffnet und mit Spezialraspeln in Abhängigkeit des Endoprothesenschaftes aufbereitet. Je nach angewandter Methode wird nun die Endoprothese zementiert oder eingeschraubt bzw.

Am Ende der Hüftoperation wird das Hüftgelenk auf Funktionalität und Beweglichkeit getestet, die Wunde verschlossen und ein Kompressionsverband angelegt. Die gesamte Hüftoperation dauert in der Regel 1 bis 2 Stunden. Die minimal-invasive Operationstechnik ist eine gewebeschonende Art der Implantation eines künstlichen Hüftgelenks. Die Hüftendoprothese wird dabei durch eine natürliche Muskellücke unter Schonung der Weichteile, d.

Muskeln, Sehnen und Gewebe, eingebracht. Ein Vorteil der minimal-invasiven Operationstechnik ist die Behandlung nach einer Hüftoperation Rehabilitation der Patienten, kleinere Hautschnitte und folglich ein besseres kosmetisches Ergebnis, geringer Blutverlust, weniger Schmerzen und Schmerzmittelgebrauch, schnellere Beweglichkeit und Mobilisation und damit schnellere Wiedereingliederung in den Alltag.

Die minimalinvasive Technik kann grundsätzlich bei jeder Altersgruppe angewendet werden, ist jedoch nicht bei jeder Hüftgelenksgrunderkrankung geeignet und hat ihre Grenzen. Man unterscheidet zwischen speziellen und allgemeinen Komplikationen, die während und nach der Hüftoperation zur Implantation des künstlichen Hüftgelenks auftreten können.

Die speziellen Komplikationen einer Hüftoperation zur Implantation einer Hüftendoprothese betreffen nur das künstliche Hüftgelenk:. Operationen zum Einsatz eines künstlichen Gelenks gehören in der heutigen Medizin mittlerweile zum Standard. Doch es muss nicht immer gleich der Gelenkersatz sein, der eine Operation auf den Plan ruft.

Denn es gibt natürlich auch andere Beschwerden und Verletzungen, die einen operativen Eingriff an der Hüfte notwendig machen.

Auch junge Menschen oder Leistungssportler können hiervon betroffen sein. Aber Behandlung nach einer Hüftoperation in der Hüfte gibt es dieses Beschwerdebild. Selbst kleine Abweichungen in der Passform Behandlung nach einer Hüftoperation Hüftpfanne und Oberschenkelknochen können die Entstehung dieses Leidens begünstigen. Die Beschwerden sind nicht immer eindeutig dem Hüft-Impingement zuzuordnen. Nicht Behandlung nach einer Hüftoperation beginnen die Schmerzen in der Leistengegend.

Während das Hüft-Impingement im Anfangsstadium noch konservativ behandelt werden kann, ist später oft nur noch ein operativer Eingriff hilfreich. Der Eingriff muss nicht zwingend offen stattfinden.

Der Arzt kann auch eine Arthroskopie durchführen. Die Fehlstellung des Gelenks kann mit beiden Methoden behandelt werden. Bei einer Hüft-Dysplasie handelt es sich um eine Fehlbildung, bei der die Hüftpfanne im Säuglingsalter nicht richtig ausgebildet wird. In der Folge kann dies dazu führen, dass der Hüftkopf häufiger aus der Pfanne herausrutschen kann.

Besteht hierfür eine erhöhte Tendenz aufgrund der Fehlbildung, dann spricht man von einer Hüft-Dysplasie. Dieses Krankheitsbild muss nicht immer operativ versorgt werden. Diese Methode ist bei Hüft-Dysplasien der Typen drei und vier angezeigt. Falls es aber doch zu einer operativen Versorgung kommen muss, dann kann der Hüftkopf mithilfe eines Drahtes in der Pfanne fixiert werden.

Ob und wann eine OP nötig ist, obliegt der Entscheidung des Arztes. Erfahren Sie hier mehr über die Hüftdysplasie. Knorpelschäden können nicht nur im Bereich des Kniegelenks, Behandlung nach einer Hüftoperation auch in der Hüfte auftreten. Neben älteren Menschen können etwa Athleten, die bei ihrem Sport die Hüfte stark beanspruchen, an Knorpelschäden erkranken. In den letzten Jahren haben nicht zuletzt Eishockeytorhüter aufgrund ihrer spezifischen Bewegungen immer wieder mit Hüftproblemen zu kämpfen, die nicht selten auf Schädigungen des Knorpels oder aber auch des Labrums — der Pfannenrandlippe — zurückzuführen sind.

Wenn diese operativ behandelt werden müssen, findet diese Behandlung meist arthroskopisch statt. Auch die Rehazeit verkürzt sich dadurch erheblich, was vor allem im Spitzensport gern gesehen ist. Bei der Operation können zum Beispiel freie Gelenkkörper entfernt oder knorpelaufbauende Therapien angewendet werden.

Handelt es sich beispielsweise um ein Hüft-Impingement, kann die Heilung Monate dauern. Zwar kann das Hüftgelenk bereits nach Behandlung nach einer Hüftoperation Tagen wieder leicht und mit Vorsicht belastet werden, doch bis zur vollständigen Wiederherstellung und Belastbarkeit vergehen etwa drei Monate. Daneben gibt es Eingriffe, die vom Rekonvaleszenten weit weniger Geduld erfordern.

Weitere Informationen zur Hüft-Reha finden Sie hier. Damit durch die recht lange Ruhigstellung mittels Gips und Schiene etwa drei Monate keine Entwicklungsdefizite auftreten, ist auf eine begleitende Therapie zu achten. Hier Behandlung nach einer Hüftoperation sich vor allem die Methode nach Vojta bewährt. Es handelt sich um eine physiotherapeutische Behandlung, die bei vielen Störungen des zentralen Nervensystems oder des Bewegungsapparats eingesetzt werden kann — Behandlung nach einer Hüftoperation in der Nachbehandlung der Hüft-Dysplasie.

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