Behandlung von zervikalen degenerativen Bandscheibenerkrankungen. sonitus

Wann ist eine Operation der Wirbelsäule wirklich nötig? - Asklepios

Stattdessen kämpft einen wunden unteren Rücken

Was ist das HWS-Syndrom? Was hilft bei einer Zervikalneuralgie? Was ist darunter zu verstehen und was verschafft Ihnen Linderung?

Nicht jede knöcherne oder knorpelige Struktur unserer Wirbelsäule ist gleich anfällig für Erkrankungen. Allerdings sind die meisten Nackenschmerzen unspezifisch, d. Schreitet die Erkrankung fort, intensivieren sich die Schmerzen. Sie halten dann länger an, manchmal auch nachts. Nach drei Monaten spricht man von chronischen Schmerzen.

Als besonders gefährdet gelten Menschen, die viel am Schreibtisch arbeiten, lange Auto fahren oder sich ganz allgemein wenig bewegen. Auch unfallbedingte Probleme wie Frakturen oder Schleudertraumata gelten als mögliche Ursache für eine Zervikalneuralgie.

Meist sind Nackenschmerzen harmlos. Aber es gibt auch ernstere Erkrankungen, die zu einem Zervikalsyndrom führen können:. Sie können zunächst selbst versuchen, die Schmerzen zu behandeln. Je nach Ursache und Intensität der Beschwerden kann eine Linderung schnell einsetzen.

Am besten ist es, Sie stellen sich persönlich in unserem Zentrum vor. Online Termin vereinbaren. Des Weiteren können sanfte Sportarten wie Schwimmen, Pilates oder Walking helfen, Verspannungen zu lösen, Stress abzubauen und die Rückenmuskulatur zu stärken.

Auch im Alltag empfiehlt es sich, negative Stresssituationen zu vermeiden oder einen entsprechenden Ausgleich zu finden. Hier bietet es sich je nach Vorliebe an, nach einem anstrengenden Tag am Schreibtisch mit intensivem Sport abzuschalten oder bei einem warmen Vollbad zu entspannen. Nackenschmerzen verschwinden häufig von selbst wieder.

In manchen Fällen ist eine ärztliche Behandlung jedoch empfehlenswert. In vielen Fällen liegen Behandlung von zervikalen degenerativen Bandscheibenerkrankungen.

sonitus Zervikalneuralgie mehrere Ursachen zugrunde oder es treten mehrere Beschwerden in Kombination auf. Weitere Faktoren wie Stress, psychische Krankheiten, Bewegungsmangel oder einseitige Belastungen kommen häufig hinzu. Vor jeder Therapie muss daher eine ausführliche Diagnose stehen, um nachfolgende Schritte gezielt auf den jeweiligen Patienten abstimmen zu können.

Um hier die richtigen Ursachen aufzuspüren und damit eine effiziente Therapie einzuleiten, ist eine detaillierte Beschreibung der Beschwerden unerlässlich. Im Gespräch lassen sich Einflüsse wie psychische Faktoren oder schwere körperliche Tätigkeiten ermitteln. Durch die sogenannte Schmerzanamnese macht sich der Arzt ein Bild vom bisherigen Behandlung von zervikalen degenerativen Bandscheibenerkrankungen.

sonitus. Zeigen sich Probleme im Alltag, unterstützt in einigen Fällen auch ein Schmerztagebuch die Diagnose, in dem Patienten über einen bestimmten Zeitraum hinweg festhalten, wann und wie stark ihre Beschwerden auftreten. Auch die verspannte oder verhärtete Muskulatur wird genauestens untersucht. Darauf Behandlung von zervikalen degenerativen Bandscheibenerkrankungen. sonitus legen Experten dann individuelle Behandlungsschritte fest.

So können sie eine Zervikalneuralgie gemeinsam fundiert beurteilen und auch Faktoren wie den psychosozialen Hintergrund des Betroffenen mit einbeziehen. Zur Behandlung eines Zervikalsyndroms kommen zunächst konservative Methoden zum Einsatz.

Hier erfolgt häufig Behandlung von zervikalen degenerativen Bandscheibenerkrankungen. sonitus Schmerzreduktion mit Schmerzmitteln oder Injektionen. Anhaltende Rückenschmerzen sowie ständige psychische Anspannung bilden häufig einen regelrechten Teufelskreis. Auf der einen Seite verstärken körperliche Beschwerden die negative Wahrnehmung alltäglicher Situationen.

Auf der anderen Seite erhöht Stress den sogenannten Muskeltonus, was wiederum zu schmerzhaften Verspannungen führt. Mit der Zeit kann es also passieren, dass Betroffene regelrecht auf Schmerz programmiert sind und auch Beschwerden spüren, wenn die eigentliche Ursache nicht mehr vorliegt. In diesen Fällen entwickeln sich chronische Schmerzen, die nicht mehr so leicht in den Griff zu bekommen Behandlung von zervikalen degenerativen Bandscheibenerkrankungen.

sonitus. Bei stressbedingten Beschwerden können verschiedene Entspannungstechniken wie autogenes Training oder Yoga helfen. Erzielen diese Behandlungen keine Verbesserung, kommen bei einer Zervikalneuralgie auch minimalinvasive Methoden zum Einsatz. Neben der Hitzesondentherapie zählt auch die Mikrolaserbehandlung zu den häufig eingesetzten Verfahren. Patienten kehren nach einem minimalinvasiven Eingriff schnell wieder in den gewohnten Alltag zurück.

Bei der Mikrolasertherapie wird über eine Kanüle und eine nur 0,2 Millimeter dünne Mikronadel Laserenergie gezielt in das Bandscheibengewebe eingebracht. Mit einer über eine Kanüle eingeführten, sehr dünnen erhitzten Sonde verödet er schmerzende Nervenfasern und schaltet so deren Leitfähigkeit aus.

Eine kräftige Muskulatur ist der beste Schutz vor Nackenschmerzen. Vermeiden Sie allerdings Fehlbelastungen beim Sport, zum Beispiel ständige ruckartige Kopfbewegungen. Achten Sie auf eine ergonomische Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes. Entsprechende Stühle und Schreibtische helfen Ihnen, eine gute Haltung anzunehmen. Der Kopf sollte immer gerade sein. Ziehen Sie die Schultern nicht hoch und ändern Sie immer wieder die Sitzposition, um die Muskeln zu entlasten und degenerative Veränderungen vorzubeugen.

Sie können auch gerne zu uns kommen, wenn Sie eine Zweitmeinung bei Dr. Schneiderhan in München einholen möchten. Termine können Sie nicht nur telefonisch, sondern auch online buchen.

Termin buchen. Sie sind hier: Zervikalneuralgie. Häufige Ursachen: Fehlbelastungen führen zu Verspannungen. Akute Behandlung: Hausmittel oder konservative Verfahren wie Krankengymnastik und Massagen helfen oft weiter. Vorbeugen: Sport, eine Haltungskorrektur und ergonomische Arbeitsplätze helfen, Fehlbelastungen zu verhindern. Sie haben Fragen?

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