Kniegelenk nach der Operation

Live-OP - Knieprothese (Knie-TEP)

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Ist die Funktion des Knies gestört, sind Alltagsaktivitäten und die Lebensqualität schnell Kniegelenk nach der Operation Schmerzen bestimmt.

Meistens bringen Ruhe, Kühlung, spezielle Bewegungsübungen und Schmerzmedikamente eine rasche Besserung. Ziel einer jeden Knieoperation ist, dass Sie möglichst schnell wieder Ihre normale Beweglichkeit zurückerlangen können.

Eine Knieoperation kann Ihnen wieder Beweglichkeit und Lebensqualität schenken. Wenn Ihr Knie Erkrankungen oder Schädigungen aufweist, die nicht mehr konservativalso ohne chirurgischen Eingriff, behandelt werden können, ist eine Operation oft der nächste Schritt.

Kniegelenk nach der Operation also physiotherapeutische Übungsprogramme und medikamentöse Schmerztherapie nicht zum gewünschten Behandlungserfolg, wird Ihr Arzt mit Ihnen über eine Knieoperation sprechen. Man unterscheidet zwischen minimal-invasiven Knieoperationendie mittels der Schlüssellochtechnik über einen kleinen Hautschnitt durchgeführt werden und Eingriffen am offenen Gelenk.

Dabei können Knorpel und beschädigte oder verletzte Strukturen behandelt oder das Gelenk mit einer Prothese ersetzt werden. Neben Kniegelenk nach der Operation Implantation einer Knieprothese gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Operationen, die am Knie durchgeführt werden:.

Hier wird ein Stück eigener Knorpel entnommen, frische Knorpelzellen daraus im Labor gezüchtet und auf den Gelenkknorpel aufgetragen, damit sich dieser regeneriert. Der erste Schritt der Knorpelentnahme dauert etwa 30 Minuten, die Transplantation der frischen Knorpelzellen dann etwa eine Stunde. Natürlich stellen sich viele Patienten die Frage, wann die Behandlung abgeschlossen ist und wann man wieder mit Bewegung und sportlicher Aktivität beginnen darf.

Leichtere Sportarten wie Schwimmen oder Radfahren sind bereits drei Monate nach dem Eingriff möglich. Bis zum vollständigen Abschluss der Behandlung kann ein Jahr vergehen, deshalb können Sie belastendere Sportarten nach einer solchen Transplantation erst frühestens nach dieser Zeit ausführen.

Bei dieser minimal-invasiven Knieoperation können Bänder, Knorpel und Kniescheibe behandelt werden. Dadurch, dass der Chirurg nur über einen kleinen Hautschnitt operiert, verkürzt sich nicht nur die OP-Dauer, sondern auch die Fläche der Wundheilung.

Die spätere Narbenbildung wird so deutlich verringert. Wenn alle Narben verheilt Kniegelenk nach der Operation, sind die Spuren der Knieoperation kaum mehr zu entdecken. Die arthroskopische Gelenkspiegelung wird auch dann eingesetzt, wenn Ihr Arzt Kniegelenk nach der Operation Diagnosen von Ihren Knie-Beschwerden und Verletzungen Kniegelenk nach der Operation möchte.

Der Arzt kann dabei mit einer Minikamera Endoskop das Innere des Kniegelenks genau untersuchen und Schäden auf einem Monitor betrachten. Zum Standard gehört heute das Einsetzen körpereigener Sehnentransplantate. Häufig werden dafür Sehnenanteile aus dem Oberschenkel verwendet zum Beispiel die Gracilis- oder die Semitendinosussehne, die Quadrizeps- oder Patellasehne. Kreuzband-Operationen werden inzwischen auch arthroskopisch durchgeführt, die jeweiligen Sehnentransplantate unterscheiden sich meist nur darin, wie die neue Sehne verankert wird.

In ihrer Stabilität und Elastizität entsprechen die Transplantate weitestgehend dem ursprünglichen Kreuzband. Der Bandapparat des Kniegelenks mit den Menisken.

Hierbei kann der Meniskus entweder genäht oder zu einem Teil entfernt werden. Bei jüngeren Patienten ist die Naht die bevorzugte Variante. Vor allem in gut durchbluteten Bereichen verspricht sie gute Heilungschancen. Seltener wird im Kniegelenk der ganze Meniskus ersetzt. Hierfür muss eine Reihe von Voraussetzungen Kniegelenk nach der Operation sein, unter anderem ein weitestgehend intakter Gelenkknorpel, gerade Beinachsen oder ein stabiles Kniegelenk.

Neben den minimal-invasiven, arthroskopischen Operationsverfahren am Knie gibt es auch die Möglichkeit, eine Knieprothese einsetzen zu lassen. Bei dem Einsatz einer Gelenkprothese handelt es sich um einen Standardeingriff, der je nach den individuellen Umständen und der Art der Knieprothese zwischen ein und zwei Stunden dauert. Die Knie-Operation kann dabei sowohl unter Teil- oder Vollnarkose, als auch mit einer sogenannten Spinalanästhesie, also einer rückenmarksnahen Betäubung, durchgeführt werden.

Auch Ihr allgemeiner Gesundheitszustand und Ihre Narkosefähigkeit werden besprochen. In manchen Fällen ist eine Eigenblutspende vor einer geplanten Operation eine sinnvolle Vorbereitung, damit ein erhöhter Blutverlust während des Eingriffs ausgeglichen werden kann.

Damit Ihre bevorstehende Knieoperation besser vorbereitet und der Ablauf geplant werden können, benötigen Ihre Ärzte ein aktuelles Röntgen- oder Ultraschallbild Ihres Kniegelenks. Damit Sie nach Ihrer Operation auf ein Leben mit künstlichem Kniegelenk vorbereitet sind und auch, um Ihre Rehabilitationsfähigkeit nach der Knie-Operation zu verbessern, sollten Sie vor der Knieoperation an Patienteninformations- und Trainingskursen teilnehmen und gegebenenfalls bei bestehendem Übergewicht eine Diät machen — Ihren Normalgewichtsbereich ermitteln Sie dazu leicht mit dem BMI.

Beim Gelenkersatz für das Knie unterscheidet man zwischen Teilprothesendie nur einen bestimmten Gelenkteil ersetzen und vollständigem Gelenkersatz. Teilprothesen, wie einseitige Schlittenprothesenwerden dann eingesetzt, wenn die Bänder des Knies noch komplett funktionsfähig erhalten sind. Bei den meisten Knie-Patienten kommt jedoch eine komplette Knieprothesewie zum Beispiel ein Doppelschlittenzum Einsatz. Dabei wird das ganze Gelenk ersetzt und es bleibt nach Kniegelenk nach der Operation erfolgreichen Operation genauso bewegungsfähig wie das natürliche Kniegelenk.

Eine Knieprothese kann prinzipiell mit zwei verschiedenen OP-Methoden eingesetzt werden: mit der konventionellen Operationsmethode, bei der das Kniegelenk vollständig eröffnet wird, und der minimal-invasiven Operationsmethode, die wesentlich gewebeschonender ist.

Bei der konventionellen Operationsmethode eröffnet der Operateur das Kniegelenk vollständig über einen Hautschnitt an der Vorderseite des Knies.

Dann trennt er den Streckapparat, also die Muskulatur, die vom Oberschenkel zur Kniescheibe verläuft, und klappt die Kniescheibe beiseite. Im nächsten Schritt setzt der Arzt zunächst eine Probeprothese ein, um die exakte Passform der Knieendoprothese, die Stabilität der Seitenbänder und die freie Beweglichkeit des Kniegelenks zu überprüfen.

Der Arzt belässt beim minimal-invasiven Verfahren die Kniescheibe an ihrer Position und setzt die Knieendoprothese nur über Kniegelenk nach der Operation natürliche Muskellücke oder einen Entlastungsschnitt in der Muskulatur ein. Ein weiterer Vorteil gegenüber der offenen Operation ist, dass das Kniegelenk beweglicher bleiben kann und Muskelschwächen muskuläre Insuffizienzen seltener auftreten.

Zudem wird Ihre Rehabilitation und Mobilisation nach der Knieoperation beschleunigt. Durch die kleineren Hautschnitte während der Operation entstehen nur kleine Narben und es kann ein Kniegelenk nach der Operation kosmetisches Ergebnis erzielt werden. Auch der Blutverlust, die Schmerzen und der Schmerzmittelverbrauch sind bei der minimal-invasiven Knieoperation geringer.

Allerdings eignet sich das minimal-invasive Verfahren nicht für jeden Patienten. So ist etwa bei kräftigeren Patienten mit ausgeprägter Unterhautfettschicht eine Kniegelenk nach der Operation Platzierung der Knieendoprothese nicht möglich. Und Kniegelenk nach der Operation nicht jeder Knieprothesentyp lässt sich mit dem minimal-invasiven Verfahren Kniegelenk nach der Operation weiteres implantieren. Jeder chirurgische Eingriff hält nicht nur die zukünftige Aussicht auf ein Leben ohne Schmerzen bereit, sondern birgt auch immer gewisse Risiken, allgemeine Kniegelenk nach der Operation spezielle Komplikationen.

Ihre individuelle Risikolage bespricht Ihr operierender Arzt ausführlich mit Ihnen — er hat eine Aufklärungspflicht und wird jede denkbare Komplikation ansprechen.

Tatsächlich sind Knie-Operationen aber Routineeingriffe und geplant durchgeführte Narkosen sehr kontrollierbar, wenn alle ärztlichen Anweisungen im Vorfeld eingehalten werden. Zu den allgemeinen Komplikationen, die während und nach jeder Operation auftreten können, gehören Thrombosen in den Beinen. Das Thromboserisiko steigt aufgrund des verlangsamten Blutflusses während der Narkose und der leichten Dehydrierung des Körpers, da Sie vor einer OP keine Getränke mehr zu sich nehmen dürfen.

Das Blut wird durch den Flüssigkeitsmangel dicker, zusätzlich liegen Sie während der gesamten Behandlung. In der Regel bekommen Sie aber vorbeugend blutverdünnende Medikamente. Neben diesen allgemeinen Operationsrisiken können nach der Knieoperation auch Komplikationen auftreten, die speziell das künstliche Kniegelenk betreffen. Hierzu gehören unter anderem bakterielle Infektionen der Knieendoprothese, die bis zu einer Blutvergiftung Sepsis führen können.

Um dem vorzubeugen, erhalten Sie vor und nach der Knieoperation Antibiotika. Weitere mögliche spezielle Komplikationen der Knieendoprothese sind Verklebungen und Verwachsungen im künstlichen Kniegelenk.

Diese können vor allem dann auftreten, wenn das operierte Knie in den ersten Tagen nach der Knie-Operation nicht ausreichend bewegt wird. Deshalb besucht und mobilisiert Sie schon kurz nach der Operation ein Physiotherapeut des Krankenhauses. Verrenkungen der einzelnen Knieprothesenteile und Kalkeinlagerungen in der umgebenden Muskulatur können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen.

Bleibt diese Prothesenlockerung unbehandelt, können Schädigungen an den Kniegelenk nach der Operation Knochen die Folge sein. Durch Röntgenaufnahmen kann eine Lockerung der Knieendoprothese aber frühzeitig festgestellt werden.

Wird dabei eine frühzeitige Lockerung festgestellt, wird ein Prothesenwechsel Knierevision notwendig. Rechnen Sie mit einigen Wochen bis mehreren Monatenbis Sie wieder voll einsatzfähig sind. Der Kreuzbandriss etwa gilt als eine der schwersten Verletzungen im Knie. Muss ein Teil des Meniskus entfernt werden, so ist bereits nach etwa einer Woche wieder die Vollbelastung möglich. Wurde der Meniskus dagegen genäht, kann die Knie-Reha zwischen vier und sechs Wochen betragen.

Liegen Knorpeldefekte vor, kommt es darauf an, wie stark diese ausgeprägt sind und wie viel operativer Aufwand nötig war, um die Defekte zu glätten und freie Stücke zu entfernen.

Bei nahezu allen Operationen des Kniegelenks erhalten Sie eine professionelle Nachsorge mit ordentlicher Physio- und Schmerztherapie. Um bald wieder aktiv am Kniegelenk nach der Operation teilnehmen zu können, ist es wichtig, dass Sie Ihre Kraft, Beweglichkeit und Koordination wiedererlangen.

Dann war die Knieoperation ein voller Erfolg. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre individuellen Behandlungsmöglichkeiten, um Kniebeschwerden erfolgreich therapieren zu können. Medizinische Berater. Knieoperation Knie-OP Übersicht. Diese Website verwendet Cookies.