Gehen in die Klinik für Rückenschmerzen

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Für die Darstellung unseres Internetauftritts nutzen wir Cookies. Mehr Informationen zum Datenschutz. Immer mehr Patienten gehen mit ihren Beschwerden direkt ins Krankenhaus.

Seit dem Jahr stieg die Zahl der stationären Behandlungen um 80 Prozent und erreichte einen Höchststand. Die Krankenkasse wertete dafür unter anderem Daten von 2,5 Millionen erwerbstätigen Versicherten aus, befragte 5. Nach der Umfrage hatten 75 Prozent aller Berufstätigen im vergangenen Jahr mindestens einmal Rückenschmerzen. Jeder Vierte hat aktuell Beschwerden.

Hochgerechnet auf die erwerbstätige Bevölkerung gab es dadurch rund 35 Millionen Ausfalltage im Job. Jeder siebte Arbeitnehmer 14,4 Prozent leidet bereits drei Monate oder länger unter Rückenschmerzen.

Während in der Umfrage noch 55 Prozent der Berufstätigen angaben, mindestens einmal im Jahr Beschwerden zu haben, sind es jetzt mit 75 Prozent deutlich mehr. Die Problematik spiegelt sich auch in der stationären Behandlung wider. Deutschlandweit wurde im Jahr mit mehr als Dies bedeutet einen Anstieg um 80 Prozent in den vergangenen neun Jahren. Fazit: 46 Prozent der Betroffenen werden als Notfälle aufgenommen. Seit stieg die Zahl der Notfallaufnahmen von Rückenschmerzpatienten etwa doppelt so stark an wie bei geplant stationär aufgenommenen Patienten.

Im Vergleich zum Jahr wurden insgesamt Werktags zwischen acht und elf Uhr erhöhte sich die Anzahl der Notfallaufnahmen wegen Rückenschmerzen um mehr als zwei Drittel, obwohl zu diesen Zeiten auch die Praxen der niedergelassenen Ärzte üblicherweise geöffnet sind.

Um den Erwartungen der Betroffenen an die Versorgung möglichst gerecht zu gehen in die Klinik für Rückenschmerzen und gleichzeitig die Notfallambulanzen der Kliniken zu entlasten, sieht der Vorstandschef gehen in die Klinik für Rückenschmerzen DAK-Gesundheit Portalpraxen, wie in Schleswig-Holstein, medizinische Versorgungszentren, teilstationäre Versorgungsangebote gehen in die Klinik für Rückenschmerzen einen verbesserten Terminservice bei den niedergelassenen Ärzten als wichtige Lösungsansätze.

Rückenschmerzen sind die zweitwichtigste Einzeldiagnose im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen — hinter Infektionen der Atemwege. Etwa jeder zwanzigste Berufstätige ist mindestens einmal im Jahr wegen Rückenschmerzen krankgeschrieben. Erstmals macht die DAK-Analyse deutlich: An Rückenschmerzen zu leiden oder sich damit krankzumelden hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Der Blick auf die Geschlechter zeigt: Männer berichten zwar insgesamt seltener von Rückenschmerzen als Frauen, sie bleiben im Vergleich jedoch zu einem höheren Anteil der Arbeit fern, wenn sie Rückenschmerzen haben ein Unterschied von 20 Prozent. Von ihnen suchten rund 77 Prozent bei einem einzigen Mediziner Hilfe.

Gefragt nach der konkreten Rückenschmerz-Behandlung gehen in die Klinik für Rückenschmerzen 60 Prozent der Betroffenen an, eine Physiotherapie bekommen zu haben. Mit jedem Fünften wurde über den Umgang mit Schmerzen gesprochen. Der Zusammenhang von Stress und Rückenschmerzen wurde in den Praxen allerdings kaum thematisiert 5,4 Prozent. Jeder Dritte 33,8 Prozent lebt erstmal normal weiter und rechnet damit, dass die Rückenschmerzen wieder verschwinden.

Betroffene sollten sich kümmern, aber nicht in Panik verfallen. Das verstärke die Schmerzen eher noch. Trotzdem gab dies aktuell noch jeder Zehnte an. Immerhin: sagte noch fast ein Drittel 31 Prozentwegen der Rückenschmerzen körperliche Aktivität zu meiden. So schmerzt bei 77 Prozent die Lendenwirbelsäule. Jeder zehnte Rückenschmerz-Geplagte hat dabei starke bis sehr starke Schmerzen. Etwa jeder Zweite 46,6 Prozent bewertet die Schmerzen als mittelprächtig.

Unter dem Titel Rücken Fit erhalten Betroffene eine verhaltensorientierte individuelle Hilfe bei akuten und chronischen Rückenschmerzen. Statt auf allgemeine Rückenübungen setzen wir auf gezielte Anleitungen und Wissensvermittlung, die genau zur jeweiligen Schmerzart und zur individuellen Lebenssituation passen. Das ist eine Weiterentwicklung der bisher üblichen Rücken-Coachings. Der aktuelle DAK-Gesundheitsreport untersucht gehen in die Klinik für Rückenschmerzen die krankheitsbedingten Ausfalltage sowie ambulante und erstmals auch stationäre Behandlungen bei Rückenerkrankungen.

Die Kasse wirft darüber hinaus einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Sicherheitshinweis I h. Logout Angemeldet bleiben. Bundesthemen Gesundheitsreport Gesundheitsreport Immer mehr Rückenschmerzpatienten gehen direkt in die Klinik Werktags zwischen acht und elf Uhr erhöhte sich die Anzahl der Notfallaufnahmen wegen Rückenschmerzen um mehr als zwei Drittel, obwohl zu diesen Zeiten auch die Praxen der niedergelassenen Ärzte üblicherweise gehen in die Klinik für Rückenschmerzen sind. E-Mail: presse dak.

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